
Si inaugura la centrale solare "Diamante"... Zum Artikel



Durwalder über Pichler Rolle: "Ganz große Fähigkeiten als Wahlkämpfer hat er nicht gezeigt." (Interview Stol.it 20.03.2009, zum Artikel...)
Bruno Vespa, Moderator der Sendung "Porta a Porta" hat zum Abendessen eingeladen und es kam die römische High Society.
Piano-casa di Berlusconi
In der Jänner-Ausgabe 2009 der Zeitschrift P.M. ist ein interessanter Artikel von Petra Fleck über Internet und Politik erschienen.
E intanto la deputata del Pdl Michaela Biancofiore annuncia battaglia: «Chiederò al ministro Alfano un’ispezione al tribunale di Bolzano». Duro Spagnolli: «Con queste decisioni i cittadini non capiscono più nulla. Duro anche l’ex sindaco Salghetti. E Urzì, di An: «E’ proprio necessaria subito una riforma della giustizia».
Frankreich wird Italien sein Know-How für den Bau von neuen Atomkraftwerken zur Verfügung stellen.
Sie war das erste elektrische Produkt für den Privatgebrauch und die Wohl bekannteste Erfindung Thomas Alva Edisons: die Glühbirne. Fast 130 Jahre lang brachte sie Licht in die Straßen und Häuser dieser Erde, ein warmes, angenehmes Licht. Nun aber wird sie in den Dreck gezogen und mit Füßen getreten, als Opfer von Fortschrittswahn und Wir-müssen-etwas-tun-Politik. Die Tageszeitung "Dolomiten" bezeichnete sie in ihrem Sparlampenhuldigungsarikel (18. Februar 2009, Seite 3) als "Stromfresser" und "Energieverschwender". Die Berechnungen, die die EU dazu vorgelegt hat, klingen ähnlich glaubwürdig wie die Tarifwerbungen von Handynetzbetreibern: 50€ Kostenersparnis pro Jahr für jeden Haushalt, der auf Energiesparlampen umsteigt. Da ist es kein weiter Schritt mehr zu der Erkenntnis, dass der Umstieg vor allem den großen Lampenherstellern nutzen wird, kostet eine „Sparlampe“ doch mindestens zehn mal so viel wie eine Glühlampe.
Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Forderung nach einer Zusammenlegung der Volksabstimmung mit den Europawahlen!Der Landeshauptmann hat mit seiner Behauptung, er könne den Termin für die Volksabstimmung erst ab 6. Juli ansetzen, bisher erfolgreich verhindert, dass der Landtag sich daran macht, die rechtlichen und verfahrenstechnischen Voraussetzungen für eine Zusammenlegung zu schaffen. Nachforschungen haben gezeigt, dass diese Behauptung keine Rechtsgrundlage hat - es gibt kein Gutachten, keine Rechtsauslegung, die diese Position untermauern würde. Der Landeshauptmann beruft sich einzig auf ein Promemoria seines Amtes. Das ist zu wenig, um die Ermöglichung einer Zusammenlegung durch den Landtag, als zwecklos erscheinen zu lassen.
Wir rufen den Landtag auf, sich nicht täuschen zu lassen und die nötigen Schritte zu tun, um eine Zusammenlegung der Volksabstimmung mit den Europawahlen zu ermöglichen. Unnötige Ausgaben und bürokratischer Aufwand sollen vermieden und eine gute Beteiligungsmöglichkeit soll gewährleistet werden.
Auf dieser Internetseite können Sie unterschreiben: http://www.firmiamo.it/referendum2009
Einige Leser würden gerne Kommentare abgeben, haben aber kleine Startschwierigkeiten, deshalb eine kurze Anleitung: